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General Aviation Reviews Category

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Das Review – Carenado Cessna 337 Skymaster

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Die Cessna Skymaster war lange Zeit eines meiner Lieblingsflugzeuge. Das Konzept eines zweimotorigen Flugzeuges, wobei ein Propeller nach hinten gerichtet war, ist ein einmaliger Weg möglichen Gefahren von Motorfehlfunktionen und negativer Gierbewegung aus dem Weg zu gehen. Durch deren Anordnung und den hohen Flügel ergibt sich außerdem eine uneingeschränkte Sicht nach außen.

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Carenado: Die Beech King Air 200 – Klein, aber oho!

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Die Beech King Air 200 ist ein relativ kleiner Flieger, der trotzdem bei den großen mitmischen kann. Carenado hat nun, nach der C90B, ein weiteres Turbopropflugzeug umgesetzt. Verfügbar für FSX und Prepar3D ist dieses Flugzeug nun auch am heimischen PC Zuhause.

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Cirrus SR22T: Der Überflieger landet im Flugsimulator

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Cirrus Design ist wohl eine der wenigen wirklichen Erfolgsstorys in der General Aviation in den letzten Jahren. Gegründet in den 90er Jahren von den Brüdern Dale und Alan Klapmeier produziert die Firma seit 1995 die vornehmlich aus Kohlefasern hergestellte SR-Serie. Diese mit einem Gesamtrettungssystem ausgestatteten Flugzeuge gewannen sehr schnell eine große Benutzerbasis und wurden außerordentlich populär.

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Lionheart arbeitet am ersten Flugzeug für Prepar3D

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Der Entwickler Lionheart Creations Ltd. hat vor wenigen Tagen bekanntgegeben, dass momentan an einer Mooney M20 für den “neuen” Flugsimulator Prepar3D gearbeitet wird. Das besondere an diesem Flugzeug ist, dass es nicht wie üblich zum Verkauf gedacht ist, sondern ein Geschenk an Lookheed sein wird, die es dann als Standardflugzeug in den Sim einbauen werden.

Der Produktionsstart der Mooney M20 war im  Jahr 1955, doch sie wird bis heute produziert und die Stückzahl liegt jenseits der 5000er Marke.

Die Mooney ist ein kleines, aber leistungsstarkes Flugzeug, welches immerhin eine maximale Flughöhe von 20.000 Fuß  und eine maximale Geschwindigkeit von 220 kts erreicht.

Das bisherige Flugmodell ähnelt schon stark dem realen Vorbild, obwohl noch nicht wirklich lange daran gearbeitet, wird. Vermutlich wurden Teile des Codes aus dem FSX entnommen.

Quelle: Lionheart Creations Ltd.Die Bilder und weitere Infos gibt es auf der Facebookseite von Lionheart.


Carenado arbeitet an der Cessna 208B Caravan für X Plane

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Ein weiteres General Aviation Flugzeug der Firma Cessna wird demnächst für X-Plane erscheinen, modelliert durch die bekannte Edel-AddOn-Schmiede Carenado.

Von Cessna 208B, auch bekannt unter dem Namen Cessna 208 Caravan wurden über 1.700 Stück produziert. Aber nicht nur zivile Varianten, sondern auch eine Militärversion (genannt U 27A) und auch ein Frachtversion (genannt Cargomaster). Allein FedEx betreibt noch heute knapp 300 Modelle in Nord- und Mittelamerika als regionale Transporter.

Der gelungene Entwurf von Carenado ähnelt in manchen Teilen dem FSX Modell, aber dennoch haben sich die Entwickler sehr viel   Arbeit mit der Protierung gemacht. Wieder einmal wurden die Texturen in High Definition Qualität hergestellt und dadurch wirkt das Flugzeug brilliant und “as reals as it gets”

Die Bilder gibt es bei unserer Quelle auf der Facebookseite von Carenado.


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Nächster Schlag von Alabeo: Ein Agrarflugzeug!

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Auf seiner Facebookseite hat Alabeo nach der Extra 300S nun gleich das nächste Projekt in Entwicklung. Dieses Projekt umfasst ein General Aviation Flugzeug, welches eher weniger bekannt ist: eine Cessna 188.

Dieses Flugzeug wird meist in der Landwirtschaft als Sprühflugzeug für Düngemittel eingesetzt, daher der Beiname Cropduster, also Getreidebesprüher. Dafür das dieses Projekt erst gut drei Wochen alt ist, sieht das Flugzeug mittlerweile schon sehr vielversprechend aus.  Das generelle Modell entspricht an allen Stellen den Bildern, die es im Internet zu finden gibt. Auch die bisherigen Repaints sehen gut aus, wie immer von Alabeo mit HD-Texturen.

Die Bilder des kleinen Flugzeugs gibt es auf der Facebookseite von Alabeo.

Quelle: Alabeo


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Review – Die Leichte mit Antrieb

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Die von Aerosoft entwickelte H36 Dimona für den FSX ist ein Motorsegler aus dem Hause Diamond Aircraft aus Österreich. Sie verfügt über perfekte Segeleigenschaften, ist mit ihrem Motor aber auch zu längeren Strecken fähig. Wurde dies von Aerosoft glaubwürdig umgesetzt? Kann man damit die Thermik gut erwischen und längere Strecken zurücklegen? Hier sind meine Antworten darauf.

Nach einem Aerosoft-typischen, schnellen Download steht dem Vergnügen nichts mehr im Wege. Nach der Installation, wozu keine Internetverbindung und kein Aerosoft Launcher benötigt werden, hat man genügend Zeit sich die Handbücher durchzusehen. Mitgeliefert werden eine Checkliste und ein Manual über die Systeme, jeweils in Deutsch und in Englisch. Leider sind nur drei verschiedene Lackierungen dabei, jede hat jeweils eine andere Cockpit-Ausstattung. Sobald ich mich einigermaßen mit den Handbüchern vertraut gemacht hatte, stellte ich meine Dimona, mit Kennung HB-2155, nach Stadtlohn Vreden.

Gesamtbild

Gleich am Anfang darf ich dem Entwickler gratulieren: Die Animierungen sind meisterhaft. Es herrscht vollkommene Detailgetreue am gesamten Flugzeug. Alle Zeiger wurden liebevoll angebracht, genauso die einzelnen Verschmutzungen an den Glasscheiben oder Abreibungen an der Außenseite des Flugzeugs. Jede Textur ist einfach sagenhaft und rasend scharf. Es sind nicht allzu viele Schalter vorhanden, jedoch sind alle davon zu betätigen. Jeder Schalter muss auch immer im Flug betätigt werden, ansonsten kann es zu Komplikationen kommen. Dies ist auch ein Grund, warum es nicht so tragisch ist, dass nicht so viele Schalter vorhanden sind. Immerhin kann man jeden betätigen und es sind nicht unnötig Knöpfe animiert. Weiter in der Außenansicht kann man wieder keine negativen Punkte finden. Nirgends fehlt etwas, alles ist vorhanden und sitzt am richtigen Platz. Mir persönlich gefallen die Reifen sehr gut, die Abreibung daran wurde spitze dargestellt. Die Krönung unter der Kategorie Gesamtbild ist der Sound. Es wurde einfach alles perfekt untergebracht und hört sich klasse an. Befindet man sich im Cold-and-Dark-Zustand und möchte das Flugzeug vorbereiten, empfiehlt es sich ganz besonders dem Batteriesound zuzuhören. Es ist ein wahres Orchester, wenn man langsam mithört, wie sich die Batterie hochfährt und alle anderen Systeme gleichzeitig harmonieren. Genau dasselbe beim Start des Propellers. Anfangs das leise Andrehen des Propellers, gefolgt von einem leichten Schnurren und schlussendlich ein lautstarkes Aufbrummen des gestarteten Triebwerks. Genauso hervorragend ist der Wingflex-Effekt an den Flügeln. Spielt man ein bisschen damit und versucht riskante Manöver, kann man wunderschöne gebogene Flügel sehen.

Systemtiefe

Die Systemtiefe in der Dimona wurde wunderbar übernommen. Ich hatte vor drei Jahren das Glück, selbst einmal darin mitzufliegen. Ich muss offen sagen: Es sind dieselben Vorgänge nötig wie in der echten Maschine, um einen erfolgreichen Flug zu absolvieren. Beginnen wir mit dem GPS. Es wurde nicht das normale GPS eingefügt (Gott sei Dank!), sondern ein eigenes, angepasstes GPS. Dieses GPS ist hilfreicher als alles andere. Es wurden viele Extras eingebaut, welche man von einem normalen sich niemals erdenken ließ. Eine der vielen Funktionen ist die freie Positionierung der Streckenpunkte. Dies heißt so viel wie, dass man sich überall im GPS einen Punkt zum Anfliegen setzen kann. Hilfreich ist dies allemal, so erspart man sich Zeit, um nicht jedes Mal einen neuen Flugplan zu laden. Um jeden Flugplatz anzufliegen, sollte man sich aber gut in der jeweiligen Region auskennen, immerhin muss man den Platz auf der Karte finden. Das nächste System ist das „C4 Competition“. Dieses Gerät ist speziell für Segler entwickelt. Es misst die Höhe, welche man zwischen Fuß und Meter einstellen kann, zeigt die Geschwindigkeit an sowie die Windgeschwindigkeit mit Windrichtung. Ebenfalls sieht man die Temperatur und Distanz zu dem nächsten Punkt.

Nun aber zum wichtigsten Teil der Systemtiefe, den Segel- und Motorflug-Funktionen. Die Dimona schafft es mit Leichtigkeit verschiedenste Strecken nur mit ihrem Propeller abzufliegen. Mit genügend Treibstoff, einem Auge auf die Systeme und etwas Geduld schafft man es durch jedes Land von A nach B. Aber dies ist es ja nicht, warum wir uns die Dimona angeschafft haben. Immerhin ist es ein Motorsegler. Ich testete das Flugzeug in den verschiedensten Situationen: Triebwerksausfall im Final, nach dem Start, im Climb oder während des Reiseflugs. In jeder Situation ist es möglich die Maschine butterweich auf der nächsten Landebahn aufzusetzen. Gut, dass dies im Final oder Cruise zu schaffen ist, war mir klar. Was mich erstaunte, war, wie schnell die Dimona trotzdem ohne Propeller noch Höhe gewinnen konnte mit einer erstaunlichen Geschwindigkeit. Selbst drei Sekunden nach dem Start ist es für den Motorsegler möglich auf eine gewisse Höhe zu steigen und im Anschluss sicher zu landen. Dies macht die Maschine etwas ganz Besonderes für mich. Für andere, welche gewagte Segelkunstflüge probieren, ist dies auch genau das perfekte Flugzeug. Der bekannte „freie Fall“ ist einfach nachzustellen und man hat das Flugzeug wieder leicht unter Kontrolle. Selbstverständlich sind diese Stunts nur im Segelmodus zu empfehlen. Um nicht ständig den Knüppel zu halten, lässt sie sich ganz leicht trimmen. Man muss nur sehr genau arbeiten, denn das Flugzeug erzeugt massenhaft Auftrieb. Dies gilt auch für die Landung. Die Geschwindigkeit muss exakt sitzen, da man viel Auftrieb hat.

Fazit

Aerosoft hat mit der H36 Dimona X einen weiteren Meilenstein gesetzt. Für mich ist dieses Flugzeug nun wirklich perfekt. Extrem gute Texturen, klasse Animierungen, wunderbare Sounds und eine ordentlich Systemtiefe harmonieren vollkommen miteinander. Selten habe ich mit einem Flugzeug ohne Autopilot so viel Spaß empfunden. Ich kann jedem diesen Motorsegler empfehlen, bereuen tut man damit nichts. Der Entwickler Joachim Schweigler hat sich hiermit wahrhaftig einen kräftigen Applaus verdient. Ich persönlich hätte gerne mal die Ehre, ihm persönlich die Hand zu schütteln.


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Cessna 340 ohne Steroide: Carenados neueste Augenweide

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Die Cessna 340 ist wohl eine der beliebtesten Twins mit Druckkabine und sechs Sitzen. Sie ist so in etwa das Einsteigermodell bei den Kabinentwins, verfügt über einen wirklich geräumigen und ansprechenden Passagierraum. Mit ihren Kolbenmotoren kann sie jedoch mit den Turboprops wie Cheyenne oder Conquest nicht mithalten, ist daher heute zu relativ günstigen Preisen im Gebrauchtmarkt zu erhalten.

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Der nasse Traum jedes GA Piloten: Lancair 4P!

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Welcher General Aviation Pilot träumt nicht von der ultimativen Reisemaschine, die einen mit 250 kt von Zürich nach Gran Canaria ohne Zwischenlandung tragen kann, dies oberhalb der meisten Wettergeschehnisse, aber bitte ohne Sauserstoffrüssel. Interessanterweise gibt es eine solche Rakete, ein Produkt der amerikanischen Firma Lancair, welche seit vielen Jahren mit derartigen Extremflugzeugen von sich reden macht.

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